Urban Gardening auf dem Kardinal-Faulhaber-Platz?

23. Juli 2017  Allgemein

Urban Gardening

 

Die Begründung meines Antrages:

Urban Gardening ist nicht nur ein Eyecatcher in Großstädten, sondern auch ein Ort der Geselligkeit. Der neu zu entwickelnde Platz soll ein Treffpunkt sein, ein Ort, an dem man verweilen möchte. Hierfür kann Urban Gardening einen Beitrag leisten. Der Aufwand ist gering, erfolgreiche Kooperationen zwischen der Stadt und der Stadtgärtnergruppe gab es schon am Nigglweg. Dieses Flankieren seitens des Gartenamts Würzburg könnte auch bei einer Urban Gardeninggruppe  auf dem Kardinal-Faulhaber-Platz sehr gewinnbringend sein, ohne die Stadt personell oder finanziell zu stark zu belasten.

Klares Signal für mehr Grün und für ein Umdenken im Personenverkehr!

03. Juli 2017  Allgemein
 
 
Unbenannt 1
Klar zeichnete sich schon sehr früh ab, dass der Bürgerentscheid 2 das Rennen machen würde. OB Schuchardt räumte schon gegen 20 Uhr die Niederlage ein. Trotz massiver Werbung durch Stadt, CSU, SPD, FDP, WL und FWG konnte sich die Ratsbegehrensvariante eindeutig nicht durchsetzen.

 

„Ein Sieg für Würzburg, für mehr echtes Grün! Das ist die eine Seite“, so bewertet LINKEN-Stadtrat Roth das Ergebnis, „Die andere Seite ist sogar noch positiver! Der Sieg des Bürgerentscheids ist ein Startpunkt für eine verkehrspolitische Wende! Die Bürger haben deutlich gezeigt, dass es mehr Varianten geben muss, um in die Stadt zu kommen, als nur Auto, Auto, Auto“.

 

Die LINKE unterstützt innovative Verkehrskonzepte, ist für ein Miteinander der Verkehrsmittel und somit für eine Stärkung des Radverkehrs und des ÖPNV. Die Verkapselung des Nahverkehrs in immer komplexere Verbundsstrukturen sehen die LINKEN als einen Versuch, die Preis- und Servicepolitik möglichst weit von Fremdeinflüssen abzuschotten.
„Dies muss aufhören“, so Stadtrat Sebastian Roth weiter. „Es ist ein Mammutprojekt, den ÖPNV in Würzburg wieder attraktiver zu machen und weitmaschigere Taktung und Preiserhöhungen sind wohl kein Mittel, um den Nahverkehr voranzubringen.

 

Die LINKE setzt sich in Würzburg für ein zukunftsweisendes Konzept für den ÖNPV ein, das sich „Ticketlos“ nennt. Hier soll es – wie der Name vermuten lässt – keine Tickets geben, somit könnte jeder Bus und Straßenbahn nach Belieben nutzen. Finanziert werden müsste dies aus Pauschalen und aus dem Städtischen Haushalt. Dass dies Funktioniert, zeigen Erfahrungswerte der estnischen Hauptstadt Tallinn, welche seit über fünf Jahren einen kostenlosen Nahverkehr anbietet, dies mit steigenden Fahrgastzahlen und zur Überraschung aller mit mehr Einnahmen als vorher.
Gerade Würzburg mit seiner Kessellage muss hier mutige Schritte gehen, zur Verbesserung der Erreichbarkeit der Innenstadt, zur Attraktivierung der Stadt als Einkaufs- und Verweilort und auch für die Gesundheit der Stadtbevölkerung.

DDDDDDDDDAAAAAAAAAANNNNNNNNNKKKKKKKKKEEEEEEEEEEE!!!

02. Juli 2017  Allgemein

Danke

Ich sage danke! Danke Würzburg! Danke liebe Wählerinnen und Wähler! Danke liebe Helfer und Unterstützer des Bürgerbegehrens 2! Die Belohnung: Ein echter grüner Platz am Theater!

ÖNPV- Fahrpreise steigen wieder zum 01.August!

28. Juni 2017  Allgemein

1

Wieder einmal darf der Stadtrat die Preiserhöhung nur abnicken!

LINKEN-Stadtrat Roth ärgert sich über die erneut steigenden ÖPNV-Preise zu Beginn der Sommerferien 2017. Da die Kalkulation der WVV eine durchschnittliche Steigerung von unter 3% aufweist, kommt es nicht zur Abstimmung im Stadtrat. Betrachtet man die Tarife im Einzelnen, fällt auf, dass einige deutlich mehr als 3% steigen.

„4,9% Steigerung für das Einzelfahrticket für Erwachsene! SO macht man ÖPNV zunehmend unattraktiv.“ Regt sich Sebastian Roth auf, „Es kann nicht sein, dass in einer Stadt wie Würzburg, mit Kessellage, Feinstaubproblematik und fehlenden Verkehrskonzept der ÖPNV zunehmend teuer wird, während die Kaufkragt in Würzburg nicht in diesem Maße zunimmt.“ Weiter rechnet er vor, dass die Preissteigerungen der letzten Jahre die Tickets in Summe massiv verteuert haben. Hierdurch verliert der ÖPNV an Anreiz, bei stabilen Benzinpreisen und steigenden Nahverkehrskosten ist klar, welche Verkehrsmittel zunehmend genutzt würden. So fallen seit Jahren auch die Fahrgastzahlen im Stadtgebiet Würzburg. „Das Modell Ich-mache-etwas-teurer-um-mehr-einzunehmen funktioniert nur zu einem gewissen Grad, dieser ist in Würzburg aber überschritten! Wir LINKEN bleiben bei der Forderung nach einem Ticketlosen Nahverkehr in Würzburg, der zukunftsweisend, gerecht für alle Bürger und attraktiv für Touristen ist!“ resümiert LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth.

 

Engstirnigkeit oder Breitensport?

30. Mai 2017  Allgemein

Rugby

 

„Breitensport bedeutet, auch in den Sportarten breit aufgestellt zu sein!“ betont LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth.

Am Donnerstag entscheidet der Stadtrat in nichtöffentlicher Sitzung über die Vergabe des Sportgeländes am Hubland. Hier sieht die Stadt ein Trainingszentrum für die Kickers mit einem großen Anteil an Flächen für den Profisport. Hingegen hat das Gelände eine von den Amerikanern hinterlassene Sporttradition. Nicht nur die Football-Abteilung der Freien Turner, sondern auch der Würzburger Rugby Klub bewerben sich nun mit einem unterstützendeswerten Konzept um die Flächen. „Somit würden in Würzburg zwei Vereine eine traditionsreiche Heimat finden und somit den Breitensport nachhaltig unterstützen!“ folgert der LINKEN-Stadtrat weiter, „eine bloße Fokussierung auf den Fußball schadet der Vielfalt des Sportstandortes Würzburg.“ So hofft Sebastian Roth, dass eine Entscheidung für die Vielfalt getroffen werden wird.

 

NEIN zur Steinleintrasse!

20. Mai 2017  Allgemein

Nein zur Steinleintrasse

 

Der Steinlein, vielen als Lidl in Versbach bekannt, rückt wieder einmal in die Betrachtung der Verkehrsplaner. So ist es nachwievor geplant, die Sackgasse, die in einem Feldweg endet, aufzubrechen und bis zur Verbindung nach Oberdürrbach durchzustechen. Dies wird (nach Zahlen der Verwaltung) mindestens 5000 zusätzliche Fahrzeuge pro Tag in die Straße treiben. Und das an der Perle der Lindleinsmühle, dem Aktivspielplatz. Hinzu wird bestimmt noch eine merklich Zahl an Abkürzungsverkehr hinzukommen, denn so wird die Strecke Hessenstraße-Ostpreußenstraße, Versbacher Straße, Steinlein für viele interessant werden, als Art Nordumgehung Würzburgs. Gerade in den Stoßzeiten, in denen der Greinbergknoten rückstaut, werden viele die neue Trasse nutzen. Hier gilt es den Fraktionen im Stadtrat, die diese Planung vorantreiben wollen, klar zu erklären, dass dies nicht wünschenswert und nicht gewünscht ist!

1. Mai und wir sind dabei!

23. April 2017  Allgemein

1. Mai

Eine echte Watsche zur Halbzeit!

12. April 2017  Allgemein

Facebook Info Halbzeit 2017

Die LINKE KV WÜ/MSP zieht bei OB Schuchardt eine Halbzeitbilanz –

Ergebnis?

spätestens nach dem Kickerseigentor liegt er hoffnungslos hinten!

 

  1. Minute:

Mit Schwung und Elan wollte der neue OB, der erste CDU-OB in Würzburg, die großen Projekte voranbringen.  Für manche machte es den Anschein, dass nach dem halben Jahr der Verwaistheit des Chefpostens (Warmgehalten durch Co-Trainer Bauer) nun endlich losgehen würde.

 

  1. Minute

Schon gleich zu Beginn gibt es schwere und fiese Grätschen im Stadtrat. So versucht der OB und seine „Regierungs-Elf“ gleich zu Beginn die Gelbe Karte zu ziehen und wollen den Wahlverlierer FDP(-1,7%) auf der Position des zweiten Bürgermeisters spielen lassen.  Da wusste die SPD gleich, das wird heiß hergehen!

 

  1. Minute

Die ersten Akzente werden gesetzt, das Mainfrankentheater bekommt wunderschön ausgeschmückte Pläne, doch diese Spielpläne scheinen viel Kraft zu verlangen und eine teure Angelegenheit zu werden. Irgendwie verliert die Verwaltung dann hier auch den Faden und das Thema geht im allgemeinen Kampf um den Ball unter. So schießt man kein Tor!

 

  1. Minute

Wer hätte damit rechnen können, es kommt zu einem Bürgerentscheid um das MOZ. Dagegen setzt der OB auf die Spielweise eines Ratsbegehrens, das geht gründlich in die Hose. Die Mitspieler der Regierungsmannschaft beginnen darüber rumzumaulen, dass irgendwie nicht genug Gäste für diese entscheidende Spielphase da gewesen wären und dass dies alles deshalb ja auch nicht so wichtig sei.

 

  1. Minute

Nachdem nun die erste Hälfte der 45 Minuten rum sind, zeigt sich, dass der Trainer Schuchardt immer steil darum bemüht ist, zwar von linken Pässen zu sprechen, von salbungsvollen Worten für hinzugekommene Gäste, jedoch, wenn es darum geht, den Ball auch mal auf die linke Spielfeldhälfte (wir nennen sie mal scherzhaft „Opposition“)

zu spielen, will der Ball nicht so wirklich den rechten Fuß verlassen. Soviel Eigensinn bringt in einem Team nichts, und somit kommt das Team zu recht (linkischer Weise) schon das ganze Spiel nicht zum Abschluss!

 

 

  1. Minute

Mittlerweile sind die Zuschauer doch etwas irritiert, fehlt der Mannschaft vielleicht die Linie? Klar, da war ja noch was, die Linie 6, groß angekündigt vor Anpfiff des Spiels und dann ganz schnell in den Fußballstrategieschubladen versteckt, hoffen wir nicht in der Ablage „P“. Wahrscheinlicher ist, dass dieser Plan aber wieder rausgeholt wird, wenn man sich auf eine neues Spiel vorbereitet. Und bei so viel Schublade auf, Schublade zu, ist man abgelenkt und schon beginnt auch der Kasten des OBs so langsam zu wackeln.

  1. Minute

So beginnt die Schlussphase der ersten Hälfte und es wird nass. Ob es am einsetzenden Regen oder an der Diskussion um Rasentiefen (von 1,80m oder doch 3,50m) liegt, bleibt wohl unbeantwortet. Nur eines ist klar, nach dieser Spielminute werden einige Vereine und Jugendmannschaften wohl nicht mehr hier trainieren können. Schade eigentlich! Zuviel hin und her ist halt nichts, Tikitaka konnten nur die Spanier.

 

  1. Minute TOOOOORRRRR! Eigentordurch OB Schuchardt oder doch durch die Kickers, das muss der Videobeweis zeigen!

Jetzt hatte es doch den Anschein, dass die Mannschaft es schaffen würde, die ersten 45 Minuten irgendwie mit einigen Blessuren und blauen Augen überstehen zu können, und dann rappelt es so kurz vor Pausenpfiff. Alle sind verwirrt, war man sich doch mit breitschuldiger Mehrheit auch im Stadtrat sicher, mit dem neu ausgebauten Stadion am Dallenberg gut spielen zu können und da zappelt der Ball plötzlich im eigenen Tor und keiner will es gewesen sein. Damit ist wohl die Halbzeitbilanz endgültig verhagelt.

Jetzt bleibt es nur noch zu hoffen, dass die zweiten 45 Minuten erfolgreicher für die Stadt Würzburg laufen und das Team um OB Schuchardt zu sich und besonders zu wichtigen Themen wie Wohnraum und soziale Absicherung in der Stadt, zu Nahverkehr und Gesundheit findet. Man kann ja nicht immer hoffen, dass die Nachspielzeit solange ausgeweitet wird, bis man wenigstens ein 1:1 Unentschieden rausgeholt hat!

 

Die Moderatoren des KV DIE LINKE WÜ/MSP danken für Ihre Aufmerksamkeit!

Ostermarsch in Würzburg

09. April 2017  Allgemein

Samstag 11 Uhr Theaterplatz!

Facebook Ostermarsch

Sich mit fremden Federn schmücken – LINKEN- Antrag mit Verspätung beschlossen

06. April 2017  Allgemein

Semesterticket

Studenten erhalten einmalig ab dem Wintersemester das Semesterticket erstattet, wenn sie sich mit dem Erstwohnsitz nach Würzburg melden.

Zu den Haushaltsberatungen 2016 stellte LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth im November 2015 einen Antrag, durch welchen die Stadt Würzburg zu etwas mehr Geld kommen würde. So sollte die Verwaltung zweimalige die Kostenübernahme des Semestertickets prüfen, damit sich Studenten mit dem Erstwohnsitz in Würzburg melden. Hierdurch steigt die Einwohnerzahl und damit der städtische Anteil an der Kreisumlage. Dieser Antrag wurde 2015 von der Verwaltung mit klaren Worten abgewiesen: Umwelt- und Ordnungsreferent Wolfgang Kleiner meinte, „ dass die Erhöhung des Zuschusses nicht erfolgversprechend ist“. Was sich seit diesem Statement geändert haben soll, wurde in der Stadtratssitzung vom 06.04.2017 nicht klar. Dass die Verwaltung den Antrag nach nun fast 1 ½ Jahren diesen Antrag wieder aufgreift, freut Sebastian Roth, irritiert ist er jedoch, „weshalb die Verwaltung nun mit den gleichen Argumenten für den eigenen Antrag wirbt, welche man im November 15 noch für völlig abwegig hielt“ resümiert LINKEN-Stadtrat Roth, „gut ist aber, dass dieser Antrag sich nun durchgesetzt hat, wenn auch unter anderer Flagge.“